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Hamburger Schleppjagd-Verein e.V.

Gut Schnede
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Liebe Mitglieder,
liebe Freunde der Roten Jagd,

durch die kürzer werdenden Tage und die Zeitumstellung ist es uns leider nicht mehr möglich, das Meutetraining mittwochs um 18 Uhr durchzuführen. Seit dem 7.11.2018 findet das Meutetraining immer mittwochs morgens um 8.00 Uhr statt.


Jedes Jahr am ersten Sonntag im Mai werden auf Gut Schnede Patenschaften für die Junghunde vergeben - bisher immer nur für ein Jahr. Aber nach Ablauf des Jahres endet die Verbundenheit mit dem Patenhund ja nicht - im Gegenteil - sie wächst mit der Zeit. Warum sollte man sich dann also nicht weiter am Unterhalt seines Schützlings beteiligen und ihm im Idealfall nach Beendigung seiner Karriere den Ruhestand auf dem heimischen Sofa ermöglichen? Zu diesem Thema gibt es ab sofort eine neue Rubrik auf der HSJV-Website, die "Hundepatschaften" heißt und unter dem Menüpunkt "Meute" oder direkt über diesen Link zu finden ist. 



Liebe Mitglieder, liebe Freunde der roten Jagd, 
die Trainingszeiten für unsere Hounds werden immer der Jahreszeit angepasst. Ab sofort findet das Meutetraining auf den Inselweiden von Gut Schnede wie folgt statt: 

- dienstags, 08:00 bis ca. 09:00 Uhr 
- freitags, 08:00 bis ca. 09:00 Uhr 

Die Reitkleidung ist legere der Witterung angepasst. 


Ein Jahr lang hat ein Kamerateam des NDR Huntsman Heiko Lindner und die Meute begleitet. Heraus gekommen ist eine sympathische, einfühlsame und bisweilen amüsante Reportage über den HSJV. Ab sofort steht die Sendung auch in der NDR-Mediathek hier zum Anschauen bereit: "62 Nasen im Jagdfieber"


Es gibt für Hunde kaum ein schöneres Leben, als Foxhound in einer Meute zu sein. Doch was, wenn die Kräfte nicht mehr reichen, den Jungspunden auf der Jagd zu folgen? Meistens bleibt dann nur der Rentner-Kennel, was unter der Pflege des verantwortungsvollen Huntsman auch nicht das Schlechteste ist. Es gibt aber eine noch bessere Lösung - den Ruhestand auf dem Sofa eines geneigten Hundefreunds. Julia Lässig ist diesen Weg gegangen und erzählt die Geschichte von "Kojak", einst Kopfhund bei der Taunusmeute und Uropa der beim HSJV beheimateten Hounds Greta und Goethe, der bei ihr seine letzten Jahre verbracht hat. 

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